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Sicherer Umgang mit dem Bristle Blaster

Die Oberflächenvorbereitung gehört zu den risikoreicheren Tätigkeiten bei Beschichtungsarbeiten: Staubbelastung, Lärm, Vibration und, im Falle von Strahlmitteln, Einhausung und Atemschutzgeräte. Dieses OSEA-Papier (2010) befasst sich mit dem Sicherheitsprofil der Arbeit mit dem Bristle Blaster.

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Welche Sicherheitsaspekte behandelt das Dokument?

Exposition des Bedieners beim Bristle Blasting: Staubentwicklung im Vergleich zum offenen Strahlen, das Fehlen von verbrauchtem Strahlmittel und die praktischen Konsequenzen eines Handwerkzeugs, das für typische Anwendungen keinen Strahlkessel, keine Einhausung oder Atemschutzgeräte benötigt.

Warum ist Staub in dieser Branche so wichtig?

Abgelöste Beschichtungen können gefährliche Substanzen enthalten: Bleifarben und sechswertige Chrom (Chrom-6)-Beschichtungen gehören dazu. Jede Methode, die luftgetragenen Staub reduziert und kontaminierte Strahlmittel eliminiert, reduziert sowohl die Exposition des Bedieners als auch den Entsorgungsaufwand.

Was ist mit dem Werkzeug selbst?

Der pneumatische Bristle Blaster ist ATEX-zertifiziert für Gaszone 1 und Staubzone 21, weshalb er für In-Service-Arbeiten an aktiven Öl- und Gasanlagen spezifiziert ist, wo das Zündrisiko die meisten Alternativen ausschließt.

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