Bürstenstrahlen für Unterwasser-Korrosionsschutz: die Studie von 2016
Eine deutsche Studie aus dem Jahr 2016 untersuchte das Bürstenstrahlen als Oberflächenvorbereitung für den Korrosionsschutz bei Unterwasseranwendungen – die Forschungsbasis für die mechanische Unterwasserbearbeitung.
Unter Wasser versagen fast alle herkömmlichen Vorbereitungsmethoden oder werden untragbar komplex. Diese Seite fasst die deutsche Studie von 2016 (mit englischem Kontext) über das Bürstenspannen als Oberflächenvorbereitung für den Korrosionsschutz bei Unterwasseranwendungen zusammen.
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Worum geht es?
Die Studie untersucht die rotierende Bürstenbearbeitung für Korrosionsschutzarbeiten unter Wasser: wie der Prozess unter Wasser funktioniert und welchen Oberflächenzustand er für nachfolgende Schutzsysteme liefert. Das Originalpapier ist auf Deutsch; die Methode und die Ergebnisse sind hier auf Englisch zusammengefasst.
Warum ist das wichtig?
Spritzwasserzonen und Unterwasserstahl gehören zu den korrosionskritischsten und am wenigsten zugänglichen Oberflächen in der Industrie. Die Forschung zur mechanischen Vorbereitung unter Wasser ist die Grundlage für Werkzeuge wie den Bristle Blaster® Subsea, der jetzt auf Offshore-Anlagen eingesetzt wird.
Die Forschungsreihe geht weiter: Das Fraunhofer IGP entwickelt eine ROV-basierte Unterwasserbeschichtungsreparatur rund um den Subsea Bristle Blaster® – Konferenzpräsentation 2026 (PDF, Deutsch) mit gemessenen Profilen und ISO 4624 Haftungsergebnissen.
