Dr. Prepper – Ausgabe 7
Beschichtungslanglebigkeit durch richtige Oberflächenvorbereitung
Diese siebte Ausgabe von Dr. Prepper führt uns zurück zu den Grundlagen, warum eine ordnungsgemäße Oberflächenvorbereitung so wichtig ist und wie der Bristle Blaster® diesen Erwartungen gerecht wird. Eine schlechte Oberflächenvorbereitung und Beschichtungsanwendung kann zu vorzeitigem Beschichtungsabbau führen, insbesondere zu Haftungsverlust und einem erhöhten Korrosionsrisiko. Es gibt seit vielen Jahren geeignete, klar definierte Normen, die jedoch nicht immer oder nicht korrekt angewendet werden. Was sollten Sie also bei Ihrer zukünftigen Oberflächenvorbereitung berücksichtigen?
Das regelmäßige RED PAPER von MontiPower®. Voller wissenswerter und notwendiger Fakten über die optimalste Oberflächenvorbereitung seit 1987.
Die richtige Vorbereitung der Stahloberfläche vor dem Auftragen einer Außenbeschichtung ist der Kern jedes Korrosionsschutzprogramms. Kompromisse bei der Oberflächenvorbereitung beeinträchtigen im Allgemeinen auch die Leistungsfähigkeit der Beschichtung im Feld, unabhängig von deren technischer Qualität.
Oberflächenvorbereitung bezieht sich auf die Reinigung und/oder Vorbehandlung von Metall und angrenzenden Beschichtungsoberflächen, um eine optimale Verbindung zwischen der zu beschichtenden Oberfläche und der aufzutragenden Beschichtung zu gewährleisten.
Probleme mit dem Beschichtungsabbau, die Korrosionsrisiken innerhalb der geplanten Lebensdauer einer Stahlkonstruktion verursachen, haben eine der folgenden Ursachen:
• Ungeeignetes Beschichtungsmaterial und/oder Beschichtungsprozess
• Schlechte Oberflächenvorbereitung und/oder Anwendung
• Wechselwirkung mit der Betriebsumgebung
10.000 Schläge pro Sekunde pro 23 mm Band, ohne die Oberfläche zu erhitzen. Das Kernmerkmal des Bristle Blaster® ist seine Beschleunigungsstange. Diese federt und beschleunigt einzelne Borsten bei ihrer Rotation, wodurch die kinetische Energie, mit der die Spitzen auf die Oberfläche auftreffen, erhöht wird. Dieses System kombiniert ein strahlähnliches Finish mit der hohen Mobilität und Flexibilität eines tragbaren Handwerkzeugs.
Die vor und nach dem Bristle Blasting angewendeten Prozesse ähneln denen des losen Strahlens. Bediener sollten Schutzbrillen tragen. Der Grad der Sauberkeit kann während des Strahlens visuell überprüft werden. Die Borsten sind für die Rückgewinnung geeignet und es ist möglich, einen Staubsauger anzuschließen. Die für das pneumatische Bristle Blasting verwendete Druckluft muss öl- und kondenswasserfrei sein.
Je nach Bürste und Typ erfüllt Bristle Blasting die Anforderungen an die Reinigung mit Elektrowerkzeugen und den aktuellen normativen Reinheitsstandard von Sa1 bis Sa3 für loses Strahlmittel. Für die Produktion gilt als Faustregel, dass 1 Bediener in 1 Stunde 1 m² mit 1 Bristle Blaster® von 23 mm Breite vorbereiten kann. Mit dem Bristle Blaster® Double kann 1 Bediener 3 m² Oberflächenvorbereitung pro Stunde erreichen. Prepper Q4 und Prepper Q10 sind auch in breiteren Konfigurationen erhältlich. Unterwasser-Bristle Blasting verwendet Wasserhydraulik.
Mit Bristle Blaster® Double kann 1 Bediener 3 m² Oberflächenvorbereitung pro Stunde erreichen. Prepper Q4 und Prepper Q10 sind auch in breiteren Konfigurationen erhältlich. Unterwasser-Bristle Blasting verwendet Wasserhydraulik.
• Sa3 entspricht ungefähr NACE No.1/SSPC-SP5 (Strahlen bis zum Weißmetall)
• Sa2½ entspricht ungefähr NACE No.2/SSPC-SP10 (Strahlen bis zum Reinheitsgrad „nahe Weißmetall“)
• Sa2 entspricht ungefähr NACE No.3/SSPC-SP6 (Industrielles Strahlen)
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